NAS up your life: Lohnt ein Netzwerk-Speicher im High-Res-Umfeld?

Klein, aber trotzdem ein NAS: Ein Zyxel NAS326 durfte für den Test die Daten liefern

Klein, aber trotzdem ein NAS: Ein Zyxel NAS326 durfte für den Test die Daten liefern



hrm_logo_15x50Irgendwann ist die Platte voll: Bei Größen von 1 GB und mehr sprengt eine Musiksammlung schnell die Grenzen üblicher Festplatten-Laufwerke. Dazu lagern auf dem Datenträger ein erheblicher Wert, denn unter 15 Euro ist kaum ein Album zu bekommen. Was liegt da näher, als einen Netzwerk-Speicher, kurz NAS, zu nutzen? Es bietet Speicher satt und Datensicherheit, wenn es als Redundant Array of Independent Disks (RAID), also als redundantens Speichersystem betrieben wird. Nur – wo ist ein NAS-RAID optimal platziert? Und ändert sich der Klang durch eine Netzwerk-Anbindung der Audio-Files? Probieren wir es einfach aus.


NAS-Basics

Für den Feldversuch hat uns freundlicher Weise Zyxel ein NAS326 zur Verfügung gestellt. Das Einstiegs-NAS hat ein Plastikgehäuse und zwei Schächte für Festplatten, ist also ein 2-Bay NAS. Es gibt auch Modelle mit mehr Schächten, die entsprechend dann 4-Bay, 6-Ba oder 8-Bay benannt werden.

Gerade bei einem 2-Bay NAS ist die Kapazität der Festplatten wichtig, denn wer seine Daten sicher beheimaten will, wird sein NAS als RAID betreiben. Bei einem 2-Bay NAS bleibt da nur RAID-1, bei dem der Inhalt der einen Festplatte auf der anderen gespiegelt wird. Entsprechend bestimmt die Kapazität der kleineren Platte die Gesamtkapazität des NAS.

Wer mit kleineren Platten mehr Speicherkapazität erzielen möchte, greift zu einem 4-Bay NAS. Das hat vier Schächte, und wird es als RAID-5 betrieben, sind die Daten über alle vier Platten verteilt, wobei rund ein Drittel jeder Platte genutzt wird, um speziell kodierte Daten der übrigen Laufwerke für eine mögliche Wiederherstellung zu sichern. Damit liegt die maximale Kapazität eines 4-Bay NAS bei drei Vierteln der kleinsten Platte. Da aber zumeist Platten gleicher Größe gewählt werden, ist die Rechnung einfacher: 3 x Speicherkapazität einer Festplatte = Gesamtkapazität des NAS. So bekommt man bereits mit sehr günstigen 1 TB Platten in einem 4-Bay NAS zu 3 TB Gesamtspeicher. Festplatten mit 2 TB schaffen im Verbund 6 TB Gesamtspeicher, Festplatten mit 3 TB kommen auf in Summe 9 TB und so weiter.


Das Zyxel NSA326

Das Zyxel NAS326 beherrscht drei Betriebsmodi – neben dem oben erwähnten RAID 1 auch RAID 0, das eigentlich kein RAID ist, sondern die Daten zwischen beiden Platten aufteilt und so mehr Tempo erreicht, und JBOD. Das steht für Just a Bunch Of Disks, auf Deutsch bloß ein Haufen Platten, und das beschreibt ganz gut, was es bietet: Speicher ohne Besonderheiten, nicht einmal extra Tempo.



Drei RAID-Modi, aber nur einer ist unter dem Aspekt der Datensicherheit sinnvoll: RAID-1. Bei NAS mit mehr Schächten fiele die Wahl auf RAID-5.

Drei RAID-Modi, aber nur einer ist unter dem Aspekt der Datensicherheit sinnvoll: RAID-1. (Bei NAS mit mehr Schächten fiele die Wahl auf RAID-5.)



Sein internes Gehirn ist ein Marvell Armada 380 Chip mit 1,3 GHz Arbeitstakt. Als Speicher stehen dem NAS 512 MB DDR3-RAM zur Verfügung. Es arbeitet mit Festplatten von bis zu 12 TB Speicher das Stück. Verbindung zum Netzwerk nimmt es per Gigabit-Ethernet auf, dazu hat es zwei USB 3.0- und einen USB 2.0-Port an Bord. Über USB lässt es sich übrigens auch mit einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (UPS) von verbinden, allerdings nur mit solchen des Herstellers APC.

Anders als seine Vorgänger hat Zyxels Einsteiger-NAS inzwischen eine Abschaltfunktion, die sich auch timen lässt, so dass es nicht den ganzen Tag durchlaufen muss. Dank Wake-on-LAN lässt es sich allerdings zu beliebiger Zeit aufwecken und steht bei Bedarf auch außerhalb des Zeitplans zur Verfügung.

Der Lüfter des Zyxel NAS326 ist heute elektronisch gesteuert und heult nicht mehr permanent durch. Trotzdem lüfetet er durchgängig, mit leicht an- und abschwellenedem Geräusch. Sollte das NAS überhitzen, meldet sich ein Alarm. Zugleich fährt das NAS automatisch herunter.

Das NAS nutzt intern das EXT4 File-System, extern kommuniziert es unter anderem mit den Windows-Standards FAT32 und NTFS sowie mit Apples HFS+, allerdings nur im Lesemodus. Immerhin unterstützt es das Backup mit Apple Time Machine.

Zyxel spendiert seinem NAS326 lediglich ein Plastik-Gehäuse. Es misst 20,7 x 16,4 x 12,3 cm und wiegt ohne Festplatten 1,25 kg. Mit den beiden i.norys Festplatten kommt es auf knapp über 3 Kilo.


Festplatten

Um das NAS zu bestücken, stellte uns Bell IT zwei Festplatten der Hausmarke i.norys zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um Marken-Festplatten aus Überproduktion, die neu gelabelt zu günstigen Preisen in den Markt kommen. Für NAS-Zwecke gibt es auch hier passende Platten, in unserem Fall waren es allem Anschein nach Seagate Barracudas mit 1 TB, 64 MG Cache und 5900 Umdrehungen in der Minute – was langsam dreht, hält länger. Und das ist bei einem Backup-NAS zur Aufbewahrung von Daten ja wesentlicher als Performance.



Bell IT spendierte für den Test zwei Festplatten der Hausmarke i.norys mit je 1 TB

Bell IT spendierte für den Test zwei Festplatten der Hausmarke i.norys mit je 1 TB – hier schon in die Träger des NAS eingesetzt.



Die i.norys Platten sind ganz unprätentiös in einem braunen Pappkarton verpackt, und in diesem mittels Folie auf der Pappe fixiert. Die Festplatten selber sind zusätzlich in antistatische Beutel verpackt.


Festplatten montieren

Die meisten NAS werden als Leergehäuse verkauft, so dass die Festplatten erst eingebaut werden müssen. Das funktioniert heute praktisch überall gleich:

  1. Zuerst das Gehäuse öffnen, in der Regel auf der Vorderseite.
  2. Dann die Schlitten für die Festplatten entnehmen.
  3. Auf jedem Schlitten eine Festplatte verschrauben.
  4. Die Schlitten wieder einsetzen.
  5. Das Gehäuse wieder schließen.

Zyxel macht es dem Anwender einfach: Die Schlitten haben für 3,5 Zoll Festplatten seitlich je vier Ösen, um mit den Schrauben aus dem Lieferumfang des NAS die Festplatten zu montieren. Die Ösen sind zudem mit Gummi ausgekleidet, so dass die Vibrationen der Platten nicht direkt auf die Schlitten und auf das NAS übergehen, sondern gedämpft werden. Zugleich dienen die Ösen als Schrauben-Sicherung.



Deckel auf, Schlitten raus – die Montage der Festplatten macht Zyxel dem Nutzer leicht.

Deckel auf, Schlitten raus – die Montage der Festplatten macht Zyxel dem Nutzer leicht.



Wer 2,5 Zoll Platten montieren möchte, verschraubt diese direkt durch den Boden des jeweiligen Schlittens. Die hierfür vorgesehenen Schrauben sind entsprechend kürzer, eine Gummidämpfung gibt es hierbei nicht.

Übrigens ist Zyxel pfiffig: Je Satz gibt es neun Schrauben, so dass sogar eine von ihnen verloren gehen darf, ohne dass eine Festplatte die große Flatter bekommt.



Ab in die Kiste: Die montierten Festplatten schiebt man einfach mit dem Rahmen zurück ins NAS – Kontakt finden sie so ganz von selbst

Ab in die Kiste: Die montierten Festplatten schiebt man einfach mit dem Rahmen zurück ins NAS – Kontakt finden sie so ganz von selbst



Die Platten legt man einfach in den jeweiligen Schlitten ein, fixiert die vier Schrauben pro Laufwerk und dann kann der fertig ausgestattete Schlitten schon zurück ins Körbchen – Verzeihung: Gehäuse. Jetzt noch Deckel schließen, NAS mit Strom und Netzwerk verbinden und einschalten. Los geht’s.


NAS-Administration – Teil 1

Zyxel will es dem Nutzer einfach machen und verspricht im Begleitblatt das Set-up in vier einfachen Schritten:

  1. Das NAS mit dem Router verbinden (und dem Strom, was aber keiner erwähnt, weil eh jeder weiß).
  2. Das NAS im Netzwerk finden, wofür eine spezielle Website aufzurufen ist. (Auf der gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die dann mehr als vier Schritte hat – aber geschenkt.)
  3. Per Knopfdruck am NAS dessen Inbetriebnahme bestätigen. (Was die Website in unserem Fall nicht interessierte, weshalb sie auch nach dem fünften Versuch einen Timeout lieferte.)
  4. Und nun die Admin-Oberfläche aufrufen, wofür ein Standards Name und Passwort vergeben sind – die man als aller erstes ändern sollte!

Wer genau hingeschaut hat, weiß natürlich, dass mit diesen vier Schritten das Set-up noch lange nicht fertig ist. Allerdings ist das NAS jetzt betriebsbereit und die eigentliche Administration kann beginnen.



Die Zyxel-Website für die Administration des NAS ist praktisch selbsterklärend

Die Zyxel-Website für die Administration des NAS ist praktisch selbsterklärend



Um das NAS zu administrieren, muss bei Zyxel wie auch sonst üblich eine Website aufgerufen werden. Alternativ bieten inzwischen viele Hersteller auch Apps an, mit Hilfe derer das NAS auf einem iOS-Gerät ins Netzwerk integriert und die Festplatten formatiert werden können, denn jedes NAS hat ein eigenes Betriebssystem und eine eigene Dateiverwaltung.

Dumm nur, dass sich das NAS mittels Website im hiesigen Netzwerk nicht finden ließ – klarer Fall von gescheitertem Auto-Detect. Und was nun?


NAS-Administration – Teil 2

Um das NAS dennoch zu konfigurieren, führte mein Weg über den Router. Der nämlich hat dem NAS eine IP-Adresse zugewiesen, und sobald diese im Adress-Fenster des Browsers eingetragen war, gab es auch Zugriff auf das NAS.

Der erste Prompt war die Aufforderung, das Passwort zu ändern – gute Idee, denn das Standard-Passwort ist 1234.

Dann folgt die Organisation des NAS, bei der auch der RAID-Level zu bestimmen ist: JBDO, RAID-0 oder RAID-1. Im Interesse der Datensicherheit ist natürlich RAID-1 das Format der Wahl. Auf Weiter klicken und … – warten.

Warten ist auch das Schlüsselwort für weitere Aktivitäten: Firmware-Update starten und warten. User und Ordner anlegen, zwar ohne großes Warten, aber Zeit kostet es trotzdem. In Summe vergeht eine gute Stunde, bis die Basics im Lot sind. Dann folgt der Datentransfer.


Daten-Transfer

Um Daten auf das Zyxel-NAS zu bekommen, gibt es verschiedene Wege. Zum einen findet sich auf dem vorderen Panel eine Taste, mit Hilfe derer ein angeschlossenes USB-Speicher auf das NAS kopiert wird. Das ist einfach, aber leider nicht sehr gezielt, denn wo das NAS die Dateien vom USB-Device ablegt, lässt sich mit dem Knopfdruck nicht kontrollieren.

Da das NAS faktisch ein Server ist, gibt es mit dem Mac einen viel eleganteren Weg: Einen Finder-Dialog, der das NAS als Laufwerk auf dem Schreibtisch mounted, so dass es wie ein beliebiges anderes Laufwerk benutzt werden kann. Womit es zugleich auch ganz einfach mit Audirvana zusammen arbeitet.



NAS am Mac mounten ist ganz einfach und erfolgt in vier Schritten (klicken für großes Bild)

NAS am Mac mounten ist ganz einfach und erfolgt in vier Schritten (für große Ansicht auf das Bild klicken)



Zwar zeigt der Screenshot schon, wie die Schrittfolge für das erfolgreiche Mounten am Mac ausschaut, zur Sicherheit und zum besseren Verständnis hier die Beschreibung in sechs einfachen Schritten:

  1. Im Finder in der Menüleiste auf Gehe zu klicken.
  2. Den untersten Menü-Punkt Mit Server verbinden auswählen
  3. afp:// gefolgt von der IP-Adresse des NAS eintragen, zum Beispiel: afp://192.168.10.103
  4. …und dann auf Verbinden klicken
  5. Im Dialogfenster den Benutzer und sein Passwort eintragen und bestätigen
  6. Und schließlich das zu aktivierende Volumen auswählen und auf OK klicken

Nun öffnet sich ein Finder-Fenster für das ausgewählte Volumen. Dabei handelt es sich um einen Ordner auf dem NAS, in unserem Beispiel den Ordner music, der schon per Default eingestellt war. In diesen habe ich mehrere Unterordner eingerichtet, und zwar für hochauflösende Studio-Master Files, für MQA-Files, für verlustfrei gerippte CDs und für die historisch gewachsene Menge an MP3-, APE-, OGG-, AAC-, Musepac- und sonstigen Audio-Files, die nicht hochauflösend und verlustfrei sind

In diese Ordner können nun ganz einfach die Alben von ihren bisherigen Speichern auf das NAS kopiert werden, praktisch wie auf einen USB-Stick. Die Zeiten sind je nach Anbindung und Datenumfang sehr variabel. In unserem Fall erhielten wir folgende Werte bei Zuspiel über USB an den Mac und als Anbindung an das NAS im ersten Durchgang WLAN und später eine Gigabit-Ethernet Verbindung des Mac mit dem Router:

Anbindung Menge Zeit Durchsatz
WLAN 600 MB ca. 3 min ca. 200 MB/min
WLAN 14 GB ca. 60 min ca. 233 MB/min
Ethernet 914 GB ca. 480 min ca. 1904 MB/min


Bildlich gesprochen schaute das dann bei den großen 914 GB per Ethernet so aus:



Geduld ist die Mutter der Porzellankiste: Der Datentransfer auf das NAS braucht Zeit, auch weil der bisherige Speicher eine USB-Festplatte ist – und USB ist ein Nadelöhr.

Geduld ist die Mutter der Porzellankiste: Der Datentransfer auf das NAS braucht Zeit, auch weil der bisherige Speicher eine USB-Festplatte ist – und USB ist ein Nadelöhr.



Das Tempo per Kabel macht den Datentransfer sehr einfach und schnell, und auch in die Richtung zurück zum Mac, wenn es an die Wiedergabe geht. Der Weg ist bei den relativ kleinen Datenmengen der einzelnen Stücke allerdings auch mit WLAN recht fix. Nun fehlt nur noch eins: Die Wiedergabe vom NAS. Und die klingt wie?


Wiedergabe vom NAS

Bisher hat eine externe USB-Platte den Mac mit den digitalisierten Wohlklängen versorgt. Um die Qualität der Wiedergabe zu beurteilen, wird eben diese Festplatte am Mac weiter betrieben, einige Songs direkt auf der SSD des Rechners abgelegt und natürlich auch das NAS gemountet.

Auf jeder Quelle werden die selben Musikstücke in einem speziellen Ordner zusammen gefasst, jeweils quellen-spezifisch markiert und anschließend abgespielt – zuerst nacheinander, danach im wilden Mix. Und was ist zu hören?

Ein klanglicher Unterschied ist zwischen NAS, USB und SSD praktisch nicht auszumachen. Zwar wirken einige Stücke bei USB-Wiedergabe momenteweise etwas kantiger, aber das ist nicht auf Dauer reproduzierbar, schon gar nicht im Blindtest, bei dem eine freundliche helfende Hand nach Gusto die Tracks auswählt und der Schreiber zum konzentrierten Lauschen verdammt war.

Wieso die USB-Wiedergaben trotzdem herausstechen hat einen anderen Grund: Von der internen SSD des Mac und auch über das WLAN (sic!) sind die Stücke schneller abspielbereit als von der externen Festplatte per USB-Port angeliefert. Und das neu gewonnene Tempo ist charmant, nicht nur für die bunte Playlist zur Party am Abend, sondern auch bei Alben, die praktisch Lückenlos durchlaufen sollen.

Nur ein Handicap gibt es durch die schnelle Verfügbarkeit der Daten: Stück Auswählen, auf Play drücken, schon geht’s los. Da reicht die Zeit oft nicht, noch vor dem ersten Ton gemütlich im Sessel zu sitzen.


Fazit

Ein NAS in seine Wiedergabe-Kette einzubinden, ist in mehrfacher Hinsicht ein guter Gedanke: Zum einen sind die Musik-Files durch RAID-Optionen besser gegen Datenverlust geschützt. Und über ein Gigabit-Ethernet und selbst über ein potentes WLAN laufen die Bits & Bytes wesentlich geschwinder in den Mac als über USB.

Dazu kann das NAS am Router betrieben werden, was Laufwerks-Geräusche im Hörraum minimiert. Das ist besonders dann interessant, wenn das NAS – wie das hier verwendete Zyxel-Modell – einen Lüfter hat, der sich nicht ausschalten lässt und zudem noch in oszillierender Weise immer wieder Schwung zu holen scheint. So etwas nervt dann doch gewaltig, ebenso die Resonanz des Plastik-Gehäuses, das jede Lese- und Schreibbewegung der Festplatten nicht nur kommuniziert, sondern verstärkt.

Schließlich – und auch das ist nicht zu verachten – kann ein NAS parallel mehrere Abnehmer mit Dateien versorgen, so dass alle im Haus verteilten Audiophilen ihren eigenen Vorlieben folgen können und jedem zu jeder Zeit jeder verfügbare Akustik-Genuss zugeliefert werden kann.

Damit spricht eigentlich alles für ein NAS. Nur große Platten sollten hinein, wenn es ein kleines 2-Bay NAS ist!


1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 votes, average: 3,00 out of 5)




Technische Daten Zyxel NAS326

Hersteller: Zyxel
Modell: NAS326
Slots: 2
CPU:
Speicher:
Kapazität: 16 TB max
RAID-Modi: RAID 1, RAID 0, JBOD
Ausstattung: 2 Kunststoff-Wechselrahmen, Web-Interface,
Anschlüsse: 1x 1000 Base/T Ethernet, 2x USB 3.0, 1x USB 2.0
Lieferumfang: NAS-Gehäuse, Netzteil, Netzkabel, Netzwerkkabel
Preis: 94,90 Euro
Zu finden bei Amazon


Technische Daten i.norys Festplatte 1 TB

Anbieter: Bell IT
Marke: i.norys
Kapazität: 1 TB (auch in 2 TB, 3 TB und 4 TB erhältlich)
Anschluss: SATA
UPM: 5.900
Preis: ab ca. 40,00 Euro
Zu finden bei Amazon




Audio-Setup



Rechner stationär: Mac mini
Software: Audirvana Plus 3, Pure Music
Betriebssystem: OS X Yosemite 10.10.5
DAC stationär: Cambridge Audio DacMagic Plus
Kabel Mac > DAC: Straight Wire USB
Kabel Dac > Amp: Aqvox NF-Kabel OFC-Kupfer Cinch/Cinch
Verstärker: Yamaha A-S 1000
Boxen: Hans Deutsch HD 311 Retro
LS-Kabel: Straight Wire Melody
Kopfhörer: Koss ESP 950, Bowers & Wilkins P7

Technik-Tuning:
Geräte-Tuning: je 1 Albat Manufacturer Test Chip
Mac-Tuning: Aqvox USB Detoxer Terminator QL1
DAC-Tuning: Aqvox USB Detoxer Terminator QL2
DAC-Tuning: Audio Exklusiv Silentplugs RCA (1 St.)
DAC-Tuning: inakustik Referenz High Tech Gel-Absorber
Amp-Tuning: Audio Exklusiv Silentplugs RCA (3 St.)
Amp-Tuning: Audio Selection Creaktiv Sound Control Base
Amp-Netzkabel: Aqvox Netzkabel
Rack-Tuning: Creaktiv Erdungs-Set ci2p
Lautsprecherkabel-Tuning: inakustik Referenz Cable Base
Lautsprecherkabel-Tuning: Albat LMC Loudspeaker Cable Chips
Lautsprecher-Tuning: TritonAudio NeoLev
Stromleisten-Tuning: creaktiv Netzstecker mit ci2p-Technologie
An diversen Stellen: biophotone Magic Akasha Sound Chips

Raum-Tuning:
E-Smog: Kemp Elektronik Schumann Resonanz Plug
Strom: Gigawatt Sicherungs-Automat G-C20A
Strom: Gigawatt Steckdose G-044
Strom: HiFi-Tuning Fremdgeräuschzerstörer & Quantenstecker
Raum: Creaktiv Air Field-Equalizer

Rechner mobil: MacBook
Software: Audirvana Plus 3, Pure Music
Betriebssystem: OS X 10.11.6 El Capitan
DAC mobil: Meridian Explorer
Kabel Mac > Dac: Aqvox High-End USB-Audiokabel 12 cm
Kopfhörer: Koss Porta Pro, Beyerdynamic Xelento Remote
Add-on: Aqvox USB-Low-Noise-Linear-Netzteil


Abbildungen: HighResMac/Tom Semmler

icon artikel mailen

You may also like...