Nachzügler: 5 Weihnachts-Tipps für schönen Klang

Stiften Unruhe im positiven Sinn: Die biophotone Magic Akasha Sound Chips

Stiften Unruhe im positiven Sinn: Die biophotone Magic Akasha Sound Chips



Klang-Blechle: biophotone Magic Akasha Sound Chips

Zugegeben, Magic Akasha klingt… – sagen wir mal: gewöhnungsbedürftig. Als wenn ein Guru vermittels übersinnlicher Kräfte die Weltachse verschiebt, zumindest aber die Raketentechnologie durchrütteln möchte. Beides ist falsch.

Tatsächlich beschreibt Magic Akasha etwas esoterisch klingend eine Gruppe von über 50 Frequenzen, die in dem entsprechend benannten Produkt aktiviert sind und die dieses in sein näheres Umfeld emittiert. Der Zweck des ganzen: Den Klang heben, wobei zwei Felder besonders im Fokus stehen:

Elektrosmog, der laut biophotone sechs Resonanzstellen (Frequenzgrundwerte) zum menschlichen Organismus besitzt. Diesen wird durch das einzigartige Resonanzspektrum von unter anderem Tansanit, Tungsten, Pyrit und schwarzem Turmalin entgegen gewirkt, was auf den Zuhörer entspannend wirken soll.

Der zweite Bereich betrifft Materialstress, Unregelmäßigkeiten im Stromfluss sowie Potentialwirbel. Ihnen wirken das gesamte Spektrum der seltenen Erden sowie das von Gold, Silber, Platin und Rhodium entgegen. Und auch die Schumann-Frequenz ist mit im Boot – Verzeihung – im Chip. Wie das funktioniert?

Zum einen sind die Chips aus einer ausgelügelten Legierung aus 97 Prozent Aluminum und 3 Prozent Silber gefertigt. Eingebracht in das Material werden die diversen Frequenzen dann mittels eines Hohlraumresonators, bei biophotone ein Lakhovsky-Oszillator. Für jede Frequenz wird das Material hierbei im Oszillator für zehn Minuten einer stehenden Welle ausgesetzt, so dass diese sich als Resonanz in die Alu-Silber-Legierung dauerhaft einbettet und sie diese Frequenzen anschließend selber emittieren kann. Quasi ein Anti-Elektrosmog.


Allgemeines

Die biophotone Magic Akasha Sound Chips sind keinen Millimeter hoch und messen 3 cm im Durchmesser. Sie sind aus einer Aluminium-Legierung mit drei Prozent Silber gefertigt und in einem Spezialverfahren mit den schon genannten Frequenzen informiert. Der Begriff informiert besagt, dass sie bestimmte Frequenzen aufgenommen haben und in die Lage versetzt wurden, sie auch wieder abzugeben, so dass störende Effekte wirkungsvoll ausgeglichen werden können.

Das liest sich für ausgemachte Schulphysiker natürlich wie der nackte Humbug, und so ganz traue ich dem Braten auch nicht, selbst wenn ich schon das ein oder andere ausprobiert habe und feststellen durfte, dass selbst kleine Holzscheiben passend bearbeitet den Klang zu heben vermögen.


Qualität und Verarbeitung

An der Verarbeitung der biophotone Magic Akasha Sound Chips lässt sich nicht mäkeln: Sie sind fest und ihr Kleber haftet sehr gut. Daher sollte man bei der Anbringung auch gut überlegen, wo genau die Klang-Helfer platziert sein sollen und sie dann mit ruhiger Hand aufbringen. Denn: Jeder Fehler sorgt für Sorgen. Zum einen gehen die Sound Chips nicht leicht wieder ab, dann hinterlassen sie eventuell einige Kleberspuren an der jeweiligen Oberflächen. Und verbogen sind die klebenden Blech-Informanten dann auch noch. Das ist zumindest optisch schade, auch wenn es der Funktion keinen Abbruch tut.



16 auf einen Streich: Welcher Chip soll wo verwendet werden? Optionen gibt es (zu) viele...

16 auf einen Streich: Welcher Chip soll wo verwendet werden? Optionen gibt es (zu) viele…




Anwendung

In seinem Begleitblatt nennt biophotone eine Reihe von Anwendungs-Möglichkeiten, und 16 Chips zum Test geben entsprechend Gelegenheit, die meisten hiervon auch auszuprobieren. Folgen wir also der Liste. Ihre Vorschläge flankiere ich gleich mit der nötigen Anzahl Sound Chips, was dann so aussehen könnte:

Kategorie Anzahl Gerät
Stromkasten 2 In der Nähe der relevanten Sicherungen
Netzleiste 3 Audioplan Powerstar (drei Sound Chips an die Außenseite jedes zweiten Steckplatzes und je nach Effekt weitere drei an die verbliebenen Steckplätze)
Netzteile 4 je 1 für DAC + Festplatte + Kopfhörerverstärker und Mac Mini
Frequenzweichen 0 da keine klassische Platine und noch Garantie auf den Boxen
Stromkabel 2 ein Stromkabel von Haiviech darf testweise den Verstärker versorgen
Geräte-Trafo 1 Verstärker Yamaha A-S1000 (aufschrauben und neben das Netzteil kleben; unter dem Verstärker klebt ungefähr mittig schon ein Albat Manufacturer Test Chips)
Lautsprecherkabel 0 Die Lautsprecherkabel tragen bereits Albat LMC Loudspeaker Cable Chips an den empfohlenen Klebestellen
Verwendete Sound Chips: 12


Damit ist der Fahrplan erstellt und wird jetzt Schrittweise umgesetzt. Jedes Mal, wenn ich den Objekten eine geklebt habe, gibt es den Hörvergleich nebst Notizen. Dann folgt der nächste Schwung biophotone Magic Akasha Sound Chips.


Wirkung

1. Zählerkasten: Die zwei vorgeschlagenen Sound Chips klebe ich zum einen unterhalb der Stromzuleitung für die Sicherung des Hörraums auf und im Bereich der Hauptzuleitung in der Nähe der Neozed-Sicherung auf. Der Effekt stellt sich nach kurzer Zeit ein und ist nicht zu bestreiten:



Sicherung Hörraum (oben) und Sicherung Zuleitung (unten) werden zuerst gechippt

Sicherung Hörraum (oben) und Sicherung Zuleitung (unten) werden zuerst gechippt



Die Klarheit in der Darbietung nimmt zu, dazu erhält die Räumlichkeit eine neue Dimension. Die Orgel bei You and Your Friend von Dire Straits ist klar rechts hinter der Gitarre und leicht außerhalb der rechten Box platziert. Der Gesang von Brooke Sharkey in Your Tomorrow ist klarer und der begleitende Hall schöner nachvollziehbar. Dazu gewinnend die akustischen Instrumente an Natürlichkeit. Die Attacks bei Domimonk von Michel Portal wirken schneidiger, das Schlagzeug spielt plastischer im Hintergrund.

Auch bei Mercy Street vom remasterten Peter Gabriel Album So wirkt plastischer, dazu sind die aufschlagenden Hände auf den Conga-Fellen platschig-natürlich. Die Transienten von Cassandra Wilsons Gesang in Good Morning Heartache sind feiner und vielfältiger. Und so geht es munter weiter: Jedes Bekannte Stück eine Entdeckungsreise. Mit zwei selbstklebenden Alu-Schnipseln im Zählerkasten? Also bitte…

2. Netzleiste: Weiter im Stromfluss: Die Netzleiste, die meine Kette versorgt, ist von Audioplan und wird gelegentlich als Keksdose verspottet. Sie ist sternverdrahtet und ihre Schukobuchsen sternplatziert. Der zentrale Steckplatz versorgt den Verstärker, die ihn umringenden sechs Steckplätze sind für die Peripherie zuständig. Die Crux rein klebetechnisch gesehen: Während die sechs Außendienstler nah am Gehäuse liegend ihren exklusiven Sticker bekommen können, ist das mit der Zentralversorgung nicht möglich. Daher verzichte ich auf diese und beschränke mich auf den Außenbereich, zuerst mit drei Stickern an jeder zweiten Buchse – eingesteckt sind dort Netzkabel Computer, Netzteil Festplatte und Air Equalizer. Das Resultat:



Auch an der Netzleiste zeigen die biophotone Sound Chips Wirkung

Auch an der Netzleiste zeigen die biophotone Sound Chips Wirkung



Smoke on The Water vom Deep Purple Album Live in Japan ist gar nicht so eng wie gedacht. Das Publikum klatscht im Hintergrund gut lokalisiert, und zwar beidseitig und breiter als die Boxen stehen. Die Gitarre ist beim Einsetzen der sehr detailreichen Hi-Hat zusätzlich etwas in die Mitte gemischt, was bisher nicht aufgefallen war. Nur der einsetzende Bass wirkt etwas weniger knurrig und rau – dafür ist sein Tun jetzt leichter zu verfolgen.

Ist die Bass-Schwäche etwas ein Effekt der Alu-Sticker? Den Gegentest machen Stone Sour mit Sadist vom Album House of Gold & Bones Part 2 mit 96 kHz und 24 Bit. Der Klang: Das ist mal sauber serviert! Perfekte Lokalisation der Protagonisten vom ersten Ton an, und die Töne selber von klar über knackig bis satt. Letztes gilt für den Bass. Es ist also nicht der Frequenz-Klebi, der gerade mit den Tönen nuschelte, sondern die Aufnahme. Kommt vor – und leider öfter, als man denken sollte.

Als Kontrastprogramm folgt Beethovens 5. Sypmhonie, genauer ihr zweiter Satz unter Seiji Ozawa und dem Mito Chamber Orchestra. Zu hören gibt es was? Aufblühende Dynamik. Die Feinheit der akustischen Darstellung ist so detailliert, dass die Töne wie in einem Bogen anschwellen, statt wie bisher über kleine Treppchen nach oben hoppeln, wobei das nicht auffiel – es war ja das bis dahin beste Ergebnis, das die Klänge auslieferte, und die Treppchen waren wirklich winzig. Es geht aber offenbar noch besser. Und wie viel besser wird es, wenn ich noch mehr Sound Chips verteile?

3. Netzteile: Als nächstes teste ich den Effekt mit den externen Netzteilen von DAC, Festplatte, Computer und dem Kopfhörerverstärker der Elektrostaten. Macht vier weitere biophotone Magic Akasha Sound Chips, wobei ich ob ihrer Haftfähigkeit ein bisschen davor zurückscheue, sie all gleich kräftig auf die Gehäuse zu drücken. Man weiß ja nie…

Aber: Watt muss, dat mutt – also kleben wir die biophotone Sound Chips an die Netzteile der akustischen Dienstleister und ihrer Peripherie. Die Frage ist nur: Oben drauf? Unten drunter? Seitlich links? Ich entscheide mich für unten drunten, weil damit drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Die Chips sind nicht zu sehen, ihre Wirkung strahlt eventuell auch an unten auf die Schuko-Buchse ab und sie sitzen quasi zwischen Stecker und Platine, so dass sie auch hier prima wirken können. Denke ich mir. Und was tun sie wirklich?

Die Hintergrund-Begleitung von Brooke Sharkey trennt sich deutlich von der Sängerin und wird erstmals direkt greifbar – bisher erschien sie eher als ein Akustik-Schatten, sichtbar aber ohne eigenen Körper. Der Musikfluss an sich wirkt zugleich geschmeidiger und spielt selbstverständlicher aus den Lautsprechern.

Die Arvo Pärt-Komposition Fratres in einem Arrangement der Mallet-Spielerin Kuniko von ihrem Album cantus liefert als 192 kHz FLAC eindeutig mehr Informationen aus: Das feine Spiel im Diskant, dass die tiefen Passagen um Minute 7:20 wie Pilotfische umkreist, ist jetzt eindeutig zu hören und nicht mehr eher Ahnung als Wissen. Anschläge und sie begleitende Schallereignisse stehen durchgängig klarer im Raum und sind leichter zu verfolgen. Der Klangraum gewinnt an Weite und Tiefe, zugleich sind die Instrumente besser differenziert und genauer positioniert – ein weitere Anreiz, tiefer in die Musik einzutauschen.

Als Gegenprogramm zur meditativen Klangästhetik darf Freddy Mercury We Are The Champions anstimmen, von dem gerade neu aufgelegten Album News Of The World, vom Label geliefert als WAV mit 44,1 kHz und 16 bit. Was gleich auffällt:

4. Stromkabel: Die nächsten zwei biophotone Magic Akasha Sound Chips klebe ich an das Stromkabel, das den Verstärker versorgt und zwar jeweils direkt hinter Stecker und Buchse auf die Ummantelung des Kupferdrahts. Mit Folgen?



Verbesserungen im Detail: Zwei Sound Chips am Stromkabel sorgen für Zugewinn in den Nuancen

Verbesserungen im Detail: Zwei Sound Chips am Stromkabel sorgen für Zugewinn in den Nuancen



In der Tat, zum Beispiel auf Detailebene: Die Anreiß-Geräusche der Dobro-Saiten im Auftakt von You And Your Friend von Dire Straits sind klarer herausgehoben. Domimonk trommelt eindeutig mit einem Plus an Körper im Nachklang der Kessel.

Auch der Raum gewinnt und mit ihm die Trennschärfe. Die Schafe des Titels Sheep vom Pink Floyd Album Animals blöken breit gestellt im fernen Hintergrund, mit Vogelgezwischer über ihren Köpfen, während sich der Bass von Roger Waters langsam nach vorne bewegt. Dominosteine von Loukas Album Lametta ist von schöner Weite, die Sythesizer-Tröpchen fallen präzise in den Klangraum und unterstreichen damit Format und Tiefe der Bühne. Von dieser optimierten Raumstruktur profitieren auch Seiji Ozawa und das Mito Chamber Orchestra bei der Intonation des zweiten Satzes aus Beethovens 5. Symphonie.

Wobei noch ein Wort zum Klangcharakter fehlt – der ist nämlich sensibler, zarter und aufgefrischt. Bässe sind straff, präzise und füllig. Höhen sind klar, sauber und nicht die Spur schrill. Und die Mitten fügen sich in diese Charakteristika mit Wärme und Ansprache passgenau ein.

5. Netztrafo Verstärker:Noch offen ist, den Verstärker zu öffnen, einen Magic Akasha Sound Chip am Trafo zu platzieren und die Ohren zu spitzen. Das Ergebnis sieht dann aber anders aus als geplant, da der Netzanschluss hinten am Gerät einen kleinen Trafo auf der Platine hat, der eigentliche Leistungstrafo aber vorne im Verstärker verbaut ist. Also:

Einen Chip innen am Gehäuse über dem Netzeingang angebracht und den zweiten auf der Trafo-Halterung mit Blick nach hinten (wobei zu fragen wäre, wie clever das ist, denn der Trafo wird mitunter ziemlich heiß). Der Effekt nach erfolgter Modifikation:

Weiter geht es mit der Reise des offenen Klangs: Die Bühne noch ein Stück klarer und weiter, Bässe noch eine Spur körperhafter und direkter, der Diskant ein Quäntchen mehr entgratet und feinpoliert und die Mitten stabiles und harmonisches Bindeglied zwischen beidem. Langsam werden mir die kleinen Aluplättchen unheimlich.

Mit den ersten Takten schon auffällig: Die Bassline bei Dire Straits You And Your Friend steht früher, solider und wärmer im Raum. Die Sortierung der Instrumente wirkt noch etwas genauer, die Schallereignisse differenzierter und räumlich eine weitere Spur besser getrennt. Analog die Klassik-Darbietung aus Beethovens 5. Symphonie: Wohlgestaltet, ausgewogen, klar geordnet spielen das Mito Chamber Orchestra unter Seiji Ozawa auch klanglich sehr harmonisch. Epistrophy vom Album Thelonius Monk with John Coltrane wirkt sehr authentisch, der Einsatz der Bassrum ist auf den Punkt wie ein entschiedenes Statement, dazu Beckenklang mit crispen Obertönen, ein trockener Kontrabass und die Bläser bis ins Detail sehr gut zu unterscheiden, selbst in den reichlich vorhandenen Unisono-Passagen. Doch das beste ist:

Das ganze funktioniert selbst bei mittlerer Lautstärke. Schon bei Spitzenwerten von 58 dB liefert die Kette ein sehr ausgewogenes und erstaunlich fülliges Klangbild aus. Das macht entspanntes Musikhören noch entspannter.

Besonders auffällig äußerst sich der Zugewinn übrigens bei den Elektrostaten, deren Kopfhörerverstärker über Cinch mit dem gerade biophotonten Verstärker verbunden ist. Die Feinheit des Klangs ist unbestritten fantastisch: Transienten, so weit die Ohren reichen, Details aus dem Füllhorn, ein sehr feiner und ausgeglichener Klang, dem dabei trotzdem nichts an Druck und Punch abgeht. Denn erstaunlicher Weise können Elektrostaten punchen, sobald sie ordentlich angesteuert werden. Und das klappt gerade hervorragend.


Zwischen-Ergebnis

Oben hatte ich meine To-Do-List eingefügt, in einem Punkt bin ich von ihr abgewichen. Somit ist der Ist-Zustand der folgende:

Kategorie Anzahl Gerät
Stromkasten 2 In der Nähe der relevanten Sicherungen
Netzleiste 3 Audioplan Powerstar (drei Sound Chips an die Außenseite jedes zweiten Steckplatzes und je nach Effekt weitere drei an die verbliebenen Steckplätze)
Netzteile 4 je 1 für DAC + Festplatte + Kopfhörerverstärker und Mac Mini
Frequenzweichen 0 da keine klassische Platine und noch Garantie auf den Boxen
Stromkabel 2 ein Stromkabel von Haiviech darf testweise den Verstärker versorgen
Geräte-Trafo 2 Verstärker Yamaha A-S1000 (innen oberhalb der Netzbuchse und auf dem Träger des Netzteils)
Lautsprecherkabel 0
Verwendete Sound Chips: 13


Und wohin klebe ich die verbliebenen drei Chips? Sinnvoll schiene, die Netzleiste zu komplettieren. Oder ihre Zuleitung. Oder… – tja, hätte ich noch 16 weitere Chisp, wären es wohl die acht Lautsprecher in den Boxen, die beiden Weichen, die Anschlussterminals und die Zuleitung der Netzleiste, ein weiterer auf der Vorderseite der Trafohalterung im Verstärker und einer am DAC. Die noch vorhandenen drei Chips würden dann die nicht bedachten Steckplätze der Netzleiste informiern dürfen.

Und mit weiteren Chips ließen sich noch die Zuleitungen der vier Netzteile vorne und hinten ergänzen, der Computer tunen, der WLAN-Router, das NAS… – Sie ahnen es bereits. Der Suchtfaktor dieser kleinen Alu-Silber-Plättchen sollte nicht unterschätzt werden. Aber so, in Ermangelung weitere von Ihnen? Hüte ich die verbliebenen drei Magic Akasha Chips lieber ein Weilchen und denke sorgfältig nach.


Fazit

Die biophotone Magic Akasha Sound Chips sind erstaunliche Blechfolien: Sie kosten wenig, lassen sich leicht applizieren, sind flexibel einsetzbar und stiften überall Ruhe. Wo ich die drei verbliebenen Chips einsetze stellt mich vor ein Rätsel – zu viele Optionen, die noch einen Test lohnten: Lautsprecher, Weichen, Kabel, Netzleiste, deren Stromkabel… – die Liste lässt sich beliebig erweitern.

In jedem Fall aber sind die Chips wirkungsvoll, in größeren Gebinden sogar wirkungsmächtig. Jeder Chip, der dem System hinzugefügt wird, erhöht die Wirkung des ersten in ähnlicher Weise. Besonders beeindruckend überall dort, wo Strom fließt oder verarbeitet wird – die größten Sprünge machten hier der Verstärker, sein Netzkabel und die Netzleiste. Aber auch Netzteile von angeschlossener Peripherie profitieren, bis hin zu den Stromversorgern externer Festplatten.

Die biophotone Magic Akasha Sound Chips gehören somit in die Kategorie der Tuning-Tools, die für wenig Geld viel erreichen – und manche Großinvestition in Hardware locker ausstechen können, wenn man sie geschickt einsetzt. Nur für eines taugen sie nicht, trotz allem Glanz:

Als Ersatz für die Christbaumkugeln.


Produkt-Daten

Produkt: Klang-Optimierer
Hersteller: biophotone
Modell: Magic Akasha Sound Chips
Besonderheit: Aluminium-Silber Folie
Maße: 0,1 x 3 cm (h x ø)
Preis: 4 St. 25 Euro; 8 St. 50 Euro; 16 St. 90 Euro
Hersteller-Website: Biophotone Audio
Zu beziehen bei ausgewählten Fachhändlern




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Abbildungen: HighResMac/Tom Semmler

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