Meridian Explorer analog an der HiFi-Anlage betreiben


meridian-explorer_analog-anschluss

hrm_logo_15x50Kürzlich testeten wir den Meridian Explorer. Jetzt kam die Nachfrage, ob sich der DAC auch analog mit einer konventionellen HiFi-Anlage verbinden lässt. Die Antwort ist einfach und erfreulich: „Ja!“Nötig ist hierzu lediglich ein Adapterkabel von 3,5 mm Stereo-Klinke auf zwei Cynch-Stecker für die zwei Stereokanäle. Wir haben ein Inline-Kabel verwendet, weil es gerade verfügbar war. Dass es auch die akustisch beste Lösung ist, soll damit nicht gesagt sein.

Die 3,5 mm Stereo-Klinke kann wahlweise in einen der beiden analogen Ausgänge des Meridian Explorer gesteckt werden, abhängig davon, welche Auflösung gespielt wird und wie die Lautstärke geregelt werden soll.

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Wenn Sie die Lautstärke über die Software steuern wollen, nutzen Sie den analogen Kopfhöreraugang, der auf der Ausgangsseite des DAC rechts positioniert ist und das Kopfhörer-Symbol trägt. Er wird über einen Kopfhörer-Verstärker angesteuert. Er bietet eine 64-stufige Lautstärkeregelung, die über die am Mac eingesetzte Software, in unserem Fall Audirvana Plus, angesteuert wird. Die Auflösung beträgt maximal 192 kHz/ 24 Bit.

Wollen Sie die Lautstärke an der Anlage steuern, verwenden Sie den nicht regelbaren Ausgang auf der linken Seite, an dem auch das Toslink-Signal anliegt. Dieser Ausgang ist direkt an den D/A-Wandler angeschlossen und liefert ein bitgenaues Signal, ebenfalls mit 192 kHz / 24 Bit. Die Angabe von maximal 96 kHz / 24 Bit betrifft allein den Toslink-Signal, das über die selbe Buchse geliefert wird, so wie wir es ja auch von Apple kennen.

Eine lohnende Investition für stationären Betrieb ist übrigens der Aquvox LowNoise Netzteil USB Typ A/A. Dazu gibt es diese Woche noch einen Test.


Abbildungen: HighResMac

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