Desktop-DAC: Der neue Meridian Director


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Director nennt der britische High-Res Hardware-Hersteller Meridian seinen jüngsten DAC, der voraussichtlich Ende August in die Läden kommt. Wie beim kleineren Meridian Explorer ist sein Querschnitt oval, allerdings ist er um einiges größer, schwarz und für den stationären Betrieb gedacht. Der Meridian Director nimmt Musik-Signale bis 24-bit/192 kHz per USB-B und 3,5 mm Coax S/PDIF entgegen. Auch einen optischen Toslink-Eingang gibt es, der Samplingraten bis 24-bit/96 kHz unterstützt. Die jeweilige Rate zeigt der DAC an der Frontseite mit drei weißen Leuchtdioden an. Abgegeben wird die Musik über zwei vergoldete Cynch-Buchsen. Der DAC unterstützt die Meridian Digital Enhancement Technologie einschließlich Upsampling und Apodising, was klangverbessernd wirken soll. Apodising meint hierbei das kappen eines echo-artigen Klang, der bei digitaler Wiedergabe vor dem eigentlichen Signal erscheinen kann. Die Leistungsaufnahme des Meridian Director beträgt 5 Volt, er wird per USB A mit Strom versorgt. Kompatibel ist er mit USB 2.0. Wie der kleinere Meridian Explorer arbeitet er im asynchronen Modus, timt also selber, statt sich auf die Clock des Rechners zu verlassen. Der Director arbeitet mit Mac OS X ab 10.6 Snow Leopard zusammen, ebenso mit Windows ab XP SP3. Kosten wird der neue DAC 555 Euro, zu beziehen sein wird der Meridian Director bei Audio Reference.
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Abbildung: Meridian

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