Kategorie: Review

Hoff Ensemble – Quiet Winter Night

Die Sommerzeit ist wieder aufgehoben, es wird früh dunkel, das Wetter zieht die Vorhänge zu und kalt wird es obendrein. Zeit, sich in die warme Stube zurück zu ziehen und sie zu genießen: die...

BBC Symphony Orchestra – Cello Concerto

Schon die ersten Bogenstriche lassen aufhorchen. Dynamisch und akzentuiert setzt das Cello sein Statement, unterfüttert von unisono gestrichenen Kontrabässen: „Hört her! Hier geht’s ums Ganze!“ Das ging es Elgar tatsächlich, als er sein Cello...

Peter Gabriel – And I’ll Scratch Yours

Und jetzt die Retour-Kutsche: Nachdem Peter Gabriel vor drei Jahren mit „Scratch my back“ Coverversionen seiner Lieblingskollegen eingespielt hat, dürfen diese sich jetzt an seinen eigenen Stücken versuchen. Und wie das so ist, meist...

Ayọ – Ticket To The World

Wäre es ein Debut-Album, wäre der Kritiker-Tenor „erst mal für ein Genre entscheiden“. Beim dritten Album eines Künstlers liegt die Sache anders. Da mischt jemand mit Absicht. Vielleicht, weil er neue Genre ausprobieren möchte....

David Rhodes – Rhodes

Bei Rhodes denken die meisten zuerst an die E-Pianos von Fender. Und dann an weiter nichts. Denn auch wenn viele David Rhodes gewiss schon vor Augen hatten, ist er den wenigsten im Kopf. Rhodes...

Gregory Porter – Liquid Spirit

Vokal-Jazz kann gehörig nerven: Von exaltiertem Rumgeträller bis disharmonischen Stimmimprovisationen reicht die Blacklist der Don’ts, um die sich zu viele nicht scheren. Und dann dieser Ruch von Big-Band-Kaufhauskunden-Bar-Am-Abend-Berieselung. Muss alles nicht sein. Und siehe...

Mike Oldfield – Five Miles Out

Freunde seiner näselnden Gitarre werden schon vorweg frohlocken: Nach Tubular Bells und Crisis kommt mit Five Miles Out ein drittes Mike Oldfield Album als Studio Master Aufnahmen. Mit 96 kHz und 24 bit verspricht...

Gisle Torvik – Tranquil Fjord

Es muss ruhig sein in Norwegen. Und Platz geben muss es dort auch. Mit ein bisschen Brandung da und dort und gelegentlich aufkommendem Wind. Aber sonst ruhig. Sehr ruhig. Das zumindest vermittelt Gisle Torvik...