Kategorie: Review

Diana Krall – Love Scenes

Mit einer kleinen Bauchmassage geht es los: Allein schon was die reinen Frequenzen angeht, macht der Eröffnungs-Titel All Or Nothing At All des jetzt als High-Res mit 192kHz / 24bit neu veröffentlichten Albums Love...

Ola Gjeilo – Piano Improvisations

Kennt jemand Keith Jarret? Das ist jener US-Amerikaner, der sein Klavierspiel durch gelegentliches Gesumme, Geschnaufe und Getrampel begleitet, während es sich von melodischem Beginn zu dissonantem Fast-Forward steigert. Jener Keith Jarret hat sich mal...

John Coltrane – My Favorite Things

Alte Sachen sind oft schön. Besonders, wenn sie gepflegt sind und neben Patina auch ausreichend Anmutung und Aura verströmen, die ihren Wert noch nach vielen Jahren ein Erlebnis werden lassen. Solch ein altes Ding,...

Maps – Vicissitude

Blöd für den iTunes-Shop: Die Society of Sound, der Musikclub, den Bowers & Wilkins gemeinsam mit Peter Gabriel initiiert hat, beschert seinen Mitgliedern ein brandneues Album in 44.1 kHz / 24 bit und mit...

Stone Sour – House Of Gold & Bones 1 + 2

Schon als CD machte der erste Teil von House of Gold & Bones von Stone Sour viel Spaß: Knackige Riffs, satte Drums, treibender Bass und eine ausdrucksstarke Stimme lieferten ein musikalisch ausgereiftes Paket. Warum...

Miles Davis – Tutu

Es war für die 80-er, was Bitches Brew für die 70-er war: Ein Groundbreaker, der Miles Davis erneut als innovativen Jazzmusiker zeigte und ihm seinen dritten Grammy bescherte. Das Album Tutu war cool, groovig...