Category: Review

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John Coltrane – My Favorite Things

Alte Sachen sind oft schön. Besonders, wenn sie gepflegt sind und neben Patina auch ausreichend Anmutung und Aura verströmen, die ihren Wert noch nach vielen Jahren ein Erlebnis werden lassen. Solch ein altes Ding,...

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Maps – Vicissitude

Blöd für den iTunes-Shop: Die Society of Sound, der Musikclub, den Bowers & Wilkins gemeinsam mit Peter Gabriel initiiert hat, beschert seinen Mitgliedern ein brandneues Album in 44.1 kHz / 24 bit und mit...

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Stone Sour – House Of Gold & Bones 1 + 2

Schon als CD machte der erste Teil von House of Gold & Bones von Stone Sour viel Spaß: Knackige Riffs, satte Drums, treibender Bass und eine ausdrucksstarke Stimme lieferten ein musikalisch ausgereiftes Paket. Warum...

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Miles Davis – Tutu

Es war für die 80-er, was Bitches Brew für die 70-er war: Ein Groundbreaker, der Miles Davis erneut als innovativen Jazzmusiker zeigte und ihm seinen dritten Grammy bescherte. Das Album Tutu war cool, groovig...

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Bob Marley – Kaya

Der Album-Titel Kaya bedeutet Gras oder Hanf, den Rücken des Covers ziert ein brennender Joint – “Relax und nimm’s leicht!” scheint schon die Verpackung zu sagen. Und das ist ja auch, wozu Reggae verleitet...