Besserer Klang mit dem richtigen USB-Port

Der System-Profiler gibt Auskunft über die Belegung der USB-Ports

Der System-Profiler gibt Auskunft über die Belegung der USB-Ports. Hier ist suboptimal, dass der Hochgeschwindigkeits-BUS mit DAC und Tastatur belegt ist. Abhilfe könnte ein Wireless Keayboard und schaffen.



hrm_logo_15x50USB-Port ist USB-Port, könnte man denken. Doch weit gefehlt. Apple beschäftigt USB-Controller mitunter mit mehreren Ports, und darum ist es wichtig, den DAC umsichtig zu verkabeln. Wie das geht? Ganz einfach:

Um zu erfahren, ob der DAC optimal angeschlossen ist, genügt ein Klick auf die Systeminformationen. Das heißt, eigentlich sind es drei Klicks:

  1. Klick auf den Apfel in der Menüleiste
  2. Klick auf Weitere Informationen bei älteren oder auf Systembericht bei jüngeren Versionen von OS X
  3. Klick auf USB im Bereich Hardware

Die Übersicht verrät, ob und welcher High-Speed Bus mit was belegt ist. Sollte sich zeigen, dass jeder verfügbare High-Speed Bus bereits zu tun hat, hilft ein Trick: Damit die Verbindung von Mac zu DAC ausreichend unter Strom steht, kann an einen der High-Speed Bus ein USB-Hub mit separater Stromversorgung angeschlossen werden. Das sollte dann aber exklusiv für die Verbindung von Computer und DAC genutzt werden, auch wenn mehrere seiner Ports verführerisch untätig bleiben.

Der Trick mit dem Hub kann übrigens auch helfen, wenn der Mac zu den Geräten zählt, die vor 2009 das Werk verlassen haben. Hier kommt es bisweilen zu Signalausfällen, weil die USB-Anschlüsse nicht ausreichend mit Strom versorgt sind.

Wobei diese älteren Macs meist auch über einen Firewire-Anschluss verfügen. Der eignet sich famos, um ihn mit datenfreudigen und stromhungrigen Geräte wie beispielsweise Festplatten zu nutzen. Das reduziert gleichfalls die Beschäftigung des USB-Bereichs.


Screenshot: HRM



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